e-PCM

Zustandsüberwachung von Windturbinen und Generatoren

e-PCM überwacht den Zustand von Generatoren und deren Antriebsmaschinen, wobei der Generator selbst als hochentwickelter Messwertgeber dient. e-PCM nutzt fortschrittliche, von der NASA entwickelte Technologie, um eine automatische Einrichtung und Fehlerdiagnose mit minimalen Benutzereingriffen zu ermöglichen. Einfacher in der Anwendung und kostengünstiger als herkömmliche Systeme. e-PCM ist für eine sehr breite Palette von Ausrüstungen anwendbar, einschließlich Turbogeneratoren, Dieselgeneratoren und Windkraftanlagen, und ist besonders wertvoll für Ausrüstungen in unzugänglichen oder gefährlichen Umgebungen.

HIGHLIGHTS

  • Einfache Installation von einem einzigen Punkt aus mit Generatorstrom- und Spannungsinformationen ohne Sensoren.
  • Informationen zur Instandhaltungsplanung einschließlich Diagnose und Zeit bis zum Ausfall
  • Einfach zu bedienen und keine Interpretation durch eine geschulte Person erforderlich
  • Erkennt und diagnostiziert bestehende und sich entwickelnde Fehler
  • Überprüft die Wirksamkeit der durchgeführten Instandhaltungsmaßnahmen
  • Unbegrenzte Trendaufzeichnung
  • PSD – Leistungsspektraldichte
  • Einfache Installation von einem einzigen Punkt aus mit Generatorstrom- und Spannungsinformationen ohne Sensoren.

EIGENSCHAFTEN

Einfach zu installieren

Die Installation von e-PCM ist eine einfache Angelegenheit, bei der es mit Hilfe einfacher und preiswerter Messwandler an die drei Versorgungsphasen des Generators angeschlossen und in einem beliebigen Schaltschrank montiert wird. Befindet sich in der Regel am Schaltschrank des Generators, was sehr kurze Kabelwege erfordert und die Installation von Ausrüstung in abgelegenen oder gefährlichen Bereichen überflüssig macht. Beim ersten Einschalten führt das e-PCM einen automatischen Selbstlernprozess durch, bei dem der normale Betriebszustand der Ausrüstung hergestellt wird. Fortschrittliche Analysetechniken stellen sicher, dass dieses Training Variablen wie Geschwindigkeit und Last berücksichtigt und dass vorhandene Fehler nicht zu Trainingsfehlern führen.

Kontinuierliche Überwachung Ihres Generators

e-PCM nimmt ständig Messungen vor und vergleicht sie mit dem Referenzzustand, um die Schwere und Art eines sich entwickelnden Fehlers zu beurteilen. Es ist in der Lage, Anomalien in einer Vielzahl von Betriebszuständen zu erkennen, und ist sogar in der Lage, seinen Selbstlernprozess zu erweitern, wenn es erkennt, dass es seine ursprünglichen Lerngrenzen überschritten hat. Dadurch erreicht e-PCM eine sehr empfindliche Erkennung von Fehlern ohne Fehlalarme.

Zuverlässige, automatisierte Fehlerdiagnose

Wenn e-PCM einen Fehler erkennt, präsentiert es dem Benutzer die Ergebnisse seiner ausgeklügelten Analyse in einer einfachen, überzeugenden Ampelanzeige. Dadurch erhalten die Mitarbeiter vor Ort einen sofortigen Hinweis darauf, dass sich ein Problem entwickelt. Detaillierte Diagnoseinformationen werden über die standardmäßigen Vernetzungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt und decken ein sehr breites Spektrum mechanischer und elektrischer Probleme ab, einschließlich Unwucht, Ausrichtungsfehler, Lagerschäden, Getriebefehler, Isolierung und viele andere. Ein Relaisausgang ist ebenfalls vorhanden, so dass bestimmte Alarmzustände durch visuelle oder akustische Warnungen angekündigt oder an ein Kontrollsystem weitergeleitet werden können.

Wie es funktioniert es?

e-PCM erzeugt einen digitalen Zwilling von Generatoren und deren Antriebsmaschinen wie z.B. Windkraftanlagen. Der digitale Zwilling wird in der Selbstlernphase des Betriebs aufgebaut. Während dieser Phase werden die drei Spannungen und drei Ströme kontinuierlich gemessen und mit Hilfe von Systemidentifikationsalgorithmen verarbeitet, die die Modellparameter unter einer ganzen Reihe von Betriebszuständen bestimmen.

Wenn ein Fehler entweder im Generator oder in der Antriebsmaschine auftritt, wirkt sich dies auf die Stromwellenform aus, wodurch sich das reale System anders verhält als das Modellsystem. Dadurch kann e-PCM den Generator als Sensor verwenden, der Fehler sowohl im Generator als auch in der Antriebsmaschine erkennen kann. e-PCM vergleicht kontinuierlich die Modellparameter mit denen, die im Referenzmodell gehalten werden.

Kontinuierliche Überwachung für Windturbinen

  • Fehlausrichtung
  • Mechanische Schäden
  • Verschleiß, Riss im Getriebe
  • Lockerheit
  • Radialschlag
  • Ring- und Kugelschaden
  • Riss
  • Korrosion
  • Schmierprobleme
  • Unwucht
  • Axialer Versatz
  • Risse in den Rotorstäben
  • Kurzschluss- und Isolationsprobleme bei gewickelten Rotoren
  • Radialschlag des Rotors
  • Kurzschluss, Schwächung der Isolierung und Lockerheit der Statorwicklungen
  • Erwärmungsprobleme an den Anschlussstellen der Motorklemmen
  • Stromunsymmetrie und Spannungsunsymmetrie
  • Kabelschäden und Anschlussfehler

Kontinuierliche Überwachung Ihrer Generatoren

  • Loses Fundament
  • Lose Teile
  • Unwucht Fehlausrichtung
  • Kupplung Lager
  • Übertragungselement
  • Rotorfehler 
  • Lose Wicklungen
  • Stator
  • Kurzschluss
  • Interne Elektrik
  • Externe Elektrik

Energieüberwachung

  • Sofortige Wirkleistung (kW)
  • Momentane Blindleistung (kVAr)
  • Gesamtwirkleistung (kWh)
  • Gesamtblindleistung (kVArh)
  • Betriebszeiten insgesamt
  • Letzte Betriebszeit
  • Vorherige Betriebszeit
  • Diagramm des Wirkleistungsbedarfs
  • Tages- und Monatsübersich
  • THD
  • Ungerade Oberwellen – 3,5,7,9,11,13
frekans
current

Frequenz

Strom- und Spannungsungleichgewichte

Leistungsfaktor

3-Phasen-Strom und Spannungs-Effektivwerte

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